AKTUELLES


Der neue Jahresbericht 2025 ist erschienen

 

Unter dem Titel „Orientierung in schwierigen Zeiten“ bietet der neue Jahresbericht Einblicke in die Arbeit der efle im Bistum Osnabrück. Neben aktuellen Zahlen und einer Einordnung unserer Arbeit erwarten Sie Berichte aus der Beratungspraxis, ein Blick auf die Orientierungspunkte des Bistums, die Vorstellung einer Gruppe für junge Erwachsene sowie Einblicke in die Arbeit der neun Beratungsstellen. Neugierig? Dann schauen Sie gerne direkt ins interaktiven PDF.


Hilfe in persönlichen Krisen

Manchmal braucht es jemanden, der zuhört. Sie suchen Unterstützung in einer schwierigen Lebenssituation? Die EFLE-Beratung bietet vertrauliche und kostenfreie Hilfe für Einzelpersonen, Paare und Familien.

 

Michael Schiffbänker im Interview mit Berater Jan Zander. Den Beitrag aus der Henne lesen Sie hier.

 


Erziehung: Grenzen setzen und Freiraum lassen

- der Balanceakt im Familienalltag

"Kinder zu erziehen ist keine leichte Aufgabe. Grenzen zu setzen und gleichzeitig Freiräume zu lassen – beides gehört zu einer liebe- und verantwortungsvollen Begleitung. Eltern und Erziehende bewegen sich dabei täglich in einem Spannungsfeld zwischen Halt geben und Loslassen."

 

Birte Hoffmann im Interview mit Fiona Begert und Helga Hettlich, Leitungstandem der Psychologischen Beratungsstelle GMH. Den Beitrag aus der Klecks lesen Sie hier.

 


Wenn zwei sich streiten...

efle- Beratungen helfen bei Beziehungskrisen

 

"Wenn es zwischen Paaren kriselt, dann ist das nicht zwangsläufig das Ende der Beziehung. Und doch sollte gegengesteuert werden, um zu vermeiden, dass aus lösbaren Problemen unlösbare werden. Manchmal klappt das nur mit fachlicher Hilfe."

 

Jannick Ripking im Gespräch mit dem Leiter der Beratungsstelle Bassum/Sulingen, Markus Melnyk. Den Beitrag aus der Kreiszeitung lesen Sie hier.

 


Kinderschutz kompakt

Die Mitarbeiterinnen der Kita St. Marien Oesede nahmen an einer Fortbildung zum Thema Kinderschutz teil. Fiona Begert und Helga Hettlich von der Psychologischen Beratungsstelle Georgsmarienhütte vermittelten praxisnahe Handlungssicherheit bei Verdachtsfällen, informierten über Möglichkeiten der Fachberatung nach § 8b SGB VIII und stärkten die Kompetenz in der lösungsorientierten Gesprächsführung mit Eltern.


So werden Kinder mental gestärkt

Wenn Eltern sich trennen, sind die Kinder oft die Leidtragenden. Doch wie lässt sich ihr Schmerz verringern? Die Psychologische Beratungsstelle in Georgsmarienhütte bietet ein spezielles Training für Eltern an. Catharina Peters von der NOZ hat nachgefragt, wie Kinder in dieser schwierigen Zeit bestmöglich geschützt werden können. Lesen Sie hier.


Jeder Mensch braucht mal Hilfe - Telefonseelsorge feiert Jubiläum

30 Jahre Zuhören, Begleiten und Mutmachen: Die TelefonSeelsorge Emsland/Grafschaft Bentheim ist aus dem psychosozialen Netzwerk der Region nicht mehr wegzudenken.

Festredner Christoph Hutter beleuchtete, warum Beratung in unserer Zeit so wichtig ist. 

Er referierte zum Thema „Das „Ich“ in der Klemme-Weshalb der moderne Mensch Beratung braucht“. Nähere Infos finden Sie hier.


Was schulden wir unseren Eltern?

Eltern geben alles für ihre Kinder – Zeit, Geld, Aufmerksamkeit. Doch wenn die Rollen sich umkehren und Mutter oder Vater selbst auf Unterstützung angewiesen sind, stellt sich eine schwierige Frage: Welche Verantwortung tragen Kinder dann gegenüber ihren Eltern – und wo liegen die moralischen Grenzen?

 

Susanne Haverkamp ist dazu im Gespräch mit Lebensberater Christoph Hutter.


„Wo ist hier mein Platz?“

Im Gespräch erklärt Beraterin Helga Hettlich, warum Patchwork-Konstellationen oft eine besondere Herausforderung für alle sind. Sie spricht von „Goldenen Zeiten“ und verrät, dass klare Regeln und gelegentliche Sichtwechsel hilfreich sein können.

 

Den lesenswerten Artikel aus dem Kirchenboten können Sie hier abrufen.


Ist Beratung überflüssiger Luxus?

 

 

 

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von donum vitae im Emsland hielt Dr. Christoph Hutter am 07.05.2025 einen Festvortrag im LWH Lingen. Seine Gedanken dazu können Sie hier nachlesen:


Buntes Programm beim KiTa Fachtag 2025 in Lingen

Am 19.05.2025 fand ein KiTa Fachtag rund um die psychische Gesundheit von Kindern, Familien und Fachkräften statt. Der Tag mit circa 600 Kita-Fachkräften enthielt ein vielseitiges Programm und wertvolle Impulse für die eigene Arbeit. Die efle war mit einem bunten Stand am "Markt der Möglichkeiten" und mit einem Workshop zu "Familie im Wandel - verdichtetem Alltag begegnen", dabei.


AUGENBLICKE - gelungene Premiere im Forum am Dom

20 Zuschauer*innen haben sich am 28.04.2025 im Forum am Dom durch die Kurzfilme berühren, anregen und unterhalten lassen. Neben feinen Beziehungsgeschichten gab es auch traurige Momente: Wenn deutlich wird, wie sehr gesellschaftliche Entwicklungen und Entscheidungen einzelne Menschen treffen, verletzen, beschneiden. Schließlich ergänzten feinsinniger Humor und gute Unterhaltung die Zusammenstellung. Im nächsten Jahr ist eine Wiederholung geplant.


Kindeswohl als Gemeinschaftsaufgabe

"Wirksamer Kinderschutz kann nur gelingen, wenn sich alle dafür verantwortlich fühlen".

Der Landkreis Emsland und das Marien Hospital aktualisieren Anfang 2025 ihre Kooperationsvereinbarungen. Dabei informierte Dipl. Psych. Dr. Christopher Trouw, Leiter der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche (Papenburg/ Sögel), über Möglichkeiten und Grenzen in der Fachberatung im Kinderschutz.


Aus Hoffnung wird Zuversicht

Foto: Spiagol56/Pixabay
Foto: Spiagol56/Pixabay

Anja Sabel spricht im Interview mit den beiden Leitungen der Osnabrücker Beratungsstellen, Eva-Marie Zimmermann-Peusch und Marc Burrichter über die Rolle der Hoffnung in ihrer Beratungsarbeit und wie dabei aus Hoffnung Zuversicht entstehen kann. Zudem verraten Sie, was persönlich ihre größte Hoffnung für 2025 ist. Näheres lesen Sie hier.


"Es muss nicht immer alles perfekt sein: Gut genug reicht völlig für 2025!"

Neues Jahr, alte Herausforderungen. Wie bestehen wir die vielen großen und kleinen Krisen und was kann jede*r Einzelne tun, um besser zurechtzukommen? Dr. Christoph Hutter spricht im Interview über innere Widerstände, die Zauberzahl der Resilienzforschung und gibt wertvolle Tipps, die uns helfen können, gesund zu bleiben. Hier erfahren Sie mehr.

 


"Kinder im Blick" hat den Deutschen Bildungsaward 2024/2025 gewonnen!

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, Teil dieser guten Nachricht zu sein. Herzlichen Dank für das große Engagement unserer Berater*innen!

In den efle Erziehungsberatungsstellen werden fortlaufend "Kinder im Blick-Kurse" für Eltern in Trennung/Scheidung angeboten

und als hilfreich empfunden.

Haben Sie Fragen, dann wenden Sie sich gerne an die Beratungsstelle in Ihrer Nähe! 

Weitere Informationen zum Programm bekommen Sie hier.

 


Seelsorge & Beratung

Sie haben eine schwierige Zeit und wünschen sich eine kompetente Ansprechpartner*in, um miteinander über die eigenen Fragen nachzudenken, Ihre Gedanken, Themen und Gefühle zu sortieren? Das Forum am Dom bietet ein neues Gesprächsangebot: Jeden Mittwoch zwischen 15:30 und 17:00 Uhr steht Ihnen eine qualifizierte Beraterin zum Gespräch zur Verfügung. Hier erfahren Sie mehr.


Vortrag zum Erbe toxischer Männlichkeit

Am 14. November 2024 bereicherte Dr. Christoph Hutter die Fachtagung "Von der Kränkung zur Versöhnung" in Klagenfurt mit einem Vortrag zum Thema: „Das toxische Erbe des Patriarchats“. Im Rahmen eines Doppeljubiläums wurden dort 50 Jahre Ehe-, Familie- und Lebensberatung, sowie 25 Jahre Männerberatung gefeiert. Lesen Sie hier mehr zur Veranstaltung.

 


Für die Menschen da sein

Trennung, Einsamkeit, Zukunftsängste: Diese Sorgen treiben die Menschen im Südkreis um. Sie sind die erste Anlaufstelle für Menschen mit mentalen Problemen. Ein Gespräch mit der neuen Leitungsspitze der Psychologischen Beratungsstelle GMH: Helga Hettlich & Fiona Begert. Hören Sie hier mehr.

 


Gastfreundschaft sticht Einsamkeit

Am 20.08.2024 hielt der Referatsleiter Dr. Christoph Hutter, gemeinsam mit Benjamin Häring einen Festvortrag beim 25-jährigen Jubiläum des Sögeler Hospizvereins. Hier können Sie seine Gedanken dazu nachlesen.

                 


Digitalisierung in der Beratung

Die efle bietet auch niedrigschwellige Online-Beratung bei Krisen im Alltag. Im Interview erzählt die Online-Beraterin Susanne Rademacher, was dieses Angebot so besonders macht.

                 



efle zieht Lehren aus Skandal

Die heute Verantwortung für die efle übernehmen, müssen mit dem schwierigen Erbe des Gründers St. umgehen. Es gab in den letzten Jahren zahlreiche Strukturreformen wie beispielsweise den Ausstieg aus der Weiterbildung und die Abschaffung von Selbsterfahrungstrips. Für die Aufarbeitung werden externe Expert*innen hinzugezogen, Organisationsuntersuchungen und Risikoanalysen durchgeführt. Inzwischen gibt es ein Schutzkonzept, die Hierarchien sind flacher geworden und Personalentscheidungen werden nicht mehr im Alleingang getroffen. Dies sind alles Maßnahmen um Machtmissbrauch vorzubeugen. Es ist ein Prozess, den die efle kontinuierlich weitergehen wird.

Näheres lesen Sie im NOZ-Artikel.


Neue Erkenntnisse im Fall St.

Die veröffentlichten Untersuchungsergebnisse der Monitoring-Gruppe im Schutzprozess bestätigen die Vorwürfe gegen den ehemaligen Leiter der psychologischen Beratungsstellen.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

 

Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich gerne an die Öffentlichkeitsstelle des Bistums Osnabrück oder an Simon Kampe, den Ombudsmann im diözesanen Schutzprozess. 

 


 

 

 

 

 

 

Vortrag nachlesen: Genug ist genug?!

Vom Umgang mit Grenzen in einer erschöpften Gesellschaft